Aktuelle Aktionen:

Noch geplante Aktionen zur Zielerreichung:

1.) Petition beim Europäischen Parlament


Aktionen zur Zielerreichung:

1.) Briefe Lärmbetroffener wegen Lärmbelästigung Luftwärmepumpen an unseren Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen -> Antwortschreiben

2.) Emails und Briefe an Frau Dr. Gräßle, EU Parlament

3.) Antrag Gemeinde w/Aufnahme Lärmgrenzwerte und Abstandsvorschriften von Luftwärmepumpen im Bebauungsplan und Hinweis w/Lärmbelästigung Luftwärmepumpen im Ortsrecht

4.) Brief an Franz Untersteller, unseren Landesumweltminister Baden-Württemberg und an Herrn Winfried Kretschmann unseren Ministerpräsidenten

5.) Antrag bei der Gemeinde Kohlberg zur Bebauungsplanänderung und Aufnahme der Problematik ins Ortsrecht --> Antragsschreiben <--

6.) Aufruf an die Einbaufirmen (Aussenfilter) von Luft-Wärmepumpen von Alfred Bopp:

Berechtigte Probleme, die sich nach dem Einbau einer Luft-Wärme-Pumpe einstellen, sind eigentlich vermeidbar. 1. Dass eine LWP im Keller eingebaut, auf eine Schalldämmmatte gestellt wird und die Verbindungschläuche nicht starr mit den weiterführenden Heizungsrohren verbunden werden, dürfte zum Standard-Einbau gehören. 2. Luftkanäle, wenn diese nicht als flexible Luftschläuche geliefert werden, sondern als starre Luftkanäle, müssen einen flexiblen Anschlussstutzen zur Wärmepumpe haben. 3. Die Mauerdurchbrüche müssen mit einem werkseitig gelieferten Passstück zu den Luftkanälen ausgestattet werden, die Anpassung muss - wegen der verschiedenen Wandstärken - bauseits angepasst werden, der Einbau muss allerdings so erfolgen, dass auch hier keinerlei Mauerschallkontakt entsteht. 4. Wird der Volumenstrom über Lichtschächte mit Gitterrost geführt, ist hier ein schon bewährter Schallschutzfilter aufzusetzen, der außerdem den Vorteil besitzt, dass der Luftstrom nicht am Außenmauerwerk hochgeführt wird (es könnten dadurch Wandschäden entstehen), außerdem wird bei starkem Schneefall der Lichtschacht nicht mehr zugeschneit. 4. Schallschutzfilter, die über der Erdgleiche liegen - werden zur Zeit noch getestet und sind wahrscheinlich Ende des Jahres erhältlich. Diese dargelegten Punkte 1-4 müssten zur Selbstverständlichkeit gehören. Wenn dies heute schon so wäre, würde es zu keiner Störung der Nachbarschaft mehr kommen. Dieses - ZIEL - muss für jede Herstellerfirma, aber auch für Einbaufirmen zur Selbstverständlichkeit werden. Allerdings Selbstverständlichkeiten sind meist schwer durchzusetzen, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Vor 3 Jahren ließ ich mir eine LWP in den Keller einbauen. Bald merkte ich, dass der Verdampfer, der sich angeblich selbst reinigt, immer mehr verschmutzt. Bei einer Nachfrage bei verschiedenen LWP- Herstellern wurde gesagt, dass man der automatischen Reinigung noch eine jährliche Reinigung durch einen Fachmann folgen lassen müsste. Da aber im Prospekt zu lesen war "keinerlei Wartungskosten bei einer LWP", sprach ich dies bei den Herstellern an. Nur ein Techniker sagte: "Das Problem haben wir vergessen", das war's dann auch. Deshalb bin ich der Meinung, ich habe das auch schon angeregt, zu einer Verbesserung EINBAU-KUNDENZUFRIEDENHEIT - LÄRMBELÄSTIGUNG - ist auf dem Markt, mit jährlich steigenden LWP- Verkaufszahlen, nur so zu kommen, dass sich ein unabhängiger Verband etabliert, der dann auch stark genug ist, dringende Verbesserungen - in Bezug auf die LWP - bei den Herstellern durchzusetzen. Sollte es so weitergehen wie bisher, wird Niemandem geholfen werden. Aber die doch gute LWP, technisch jedoch dringend - bezüglich der Lärmbelästigung - verbesserungsfähige LWP, wird dann nicht als Flüsterpumpe, sondern als Lärmbelästigung Maschine genannt werden. Aufruf an die Einbaufirmen: Bilden wir eine starke Gemeinschaft, um hier gegenüber unseren Kunden und deren Nachbarn, bei den Herstellerfirmen das zu erreichen, was doch schon heute erreicht sein müsste.

7.) Petition beim Deutschen Bundestag w/Vorschriften Luftwärmepumpen

8.) Verschiedene Beiträge in verschiedenen Zeitungen und im Fernsehen (siehe -> Mediathek <- )

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