Beschwerden beim Umweltbundesamt

Beim Umweltbundesamt gehen zunehmend viele Beschwerden w/tieffrequentem Schall ein, der eigentlich unter der Hörschwelle liegt und eigentlich nicht gehört werden dürfte. Liegt die Hörschwelle doch zu hoch? Man vergisst gerne, dass ein Grenzwert ein "Kuhhandel" zwischen Gesundheitsschutz = Lärmschutz des Bürgers und Lärm- und Schallschutz der Industrie darstellt. Schallschutz kostet Geld. Experten sagen, dass wenn man die tiefen Geräusche dauerhaft hört oder spürt, Belastungen eintreten und ev. gesundheitliche Probleme nach sich ziehen können.  Fazit: Hörschwelle und Grenzwerte senken!

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7. DEGA-Symposium

7. DEGA-Symposium am 24.10.2013  in Düsseldorf – Fazit: -Die Energiewende bringt die Ausschöpfung der Grenzwerte in ruhigen Wohngebieten mit sich!

>> http://www.ald-laerm.de/downloads/veranstaltungen-des-ald <<

SWR - Sendebeitrag zum Thema: Tieffrequenter Schall

Aus der Sendung SWR-Odysso vom Donnerstag, 2.5. | 22.00 Uhr | SWR Fernsehen

Viele Wärmepumpen und Klimaanlagen geben Schall tiefer Frequenzen ab. Der kann Menschen sehr zusetzen. Beschallte klagen zum Beispiel über Kopfschmerzen, Ohrendruck und schlechten Schlaf. Sie fordern einen besseren Lärmschutz für Wohngebiete.

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Bayerische Landesamt für Umwelt

Das Bayerische Landesamt für Umwelt hebt die Belastung von Lärmemissionen bei Luftwärmepumpen hervor:

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Manuskript von Kurz und Fischer

Manuskript von Kurz und Fischer GmbH über tieffrequenten Schall bei auch Luftwärmepumpen beurteilt nach der DIN 45680 auf der DAGA2012 der DEGA e.V.

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