Beschwerden beim Umweltbundesamt

Beim Umweltbundesamt gehen zunehmend viele Beschwerden w/tieffrequentem Schall ein, der eigentlich unter der Hörschwelle liegt und eigentlich nicht gehört werden dürfte. Liegt die Hörschwelle doch zu hoch? Man vergisst gerne, dass ein Grenzwert ein "Kuhhandel" zwischen Gesundheitsschutz = Lärmschutz des Bürgers und Lärm- und Schallschutz der Industrie darstellt. Schallschutz kostet Geld. Experten sagen, dass wenn man die tiefen Geräusche dauerhaft hört oder spürt, Belastungen eintreten und ev. gesundheitliche Probleme nach sich ziehen können.  Fazit: Hörschwelle und Grenzwerte senken!

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